Es geht um Rasse. Alle anderen politischen Größen stehen heute hinter dieser zentralen Identitätskategorie zurück. Die junge Ukrainerin Iryna Zarutska, die vor dem Krieg in ihrer Heimat in die USA geflüchtet war, wurde von einem schwarzen Mehrfachkriminellen ermordet, nur, weil sie weiß war. Sie steht dabei symbolisch für eine Vielzahl ähnlicher Fälle und der Mord an ihr drang nur deshalb in einem solchen Maß an die Öffentlichkeit, da das grausame Verbrechen durch eine Überwachungskamera aufgezeichnet wurde und so durch alternative Medienkanäle verbreitet werden konnte. Das wahre Ausmaß der erschreckenden Gewaltkriminalität farbiger Menschen gegen Weiße in den USA und in Europa geben einschlägige Kriminalstatistiken wieder.
Keine Normalität mehr
Diese Zustände in der multikulturellen Gesellschaft sind die direkten Folgen jahrzehntelanger linker und globalistischer Politik, die inzwischen in alle Lebensbereiche vorgedrungen sind. Jeder Einzelne kann ohne Vorwarnung von extremer Gewalt oder Alltagsaggressivität getroffen werden. Auch bei dem dieser Entwicklung zugrunde liegenden politischen Kampf rechts gegen links kann es heute kein Entkommen oder sich Entziehen mehr geben. Das postpolitische „End of history“, mit seiner Illusion einer unpolitischen Normalität oder verbleibenden Refugien in der Biedermeierei, wie sie noch in den Nullerjahren oder davor möglich waren, ist endgültig und unwiederbringlich vorbei. Bei der Frage der politischen Einstellung wird immer mehr deutlich, dass die neutrale Mitte erodiert und ohne Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten Bekenntnisse verlangt werden. Und wenn es nach den jetzigen Machthabern geht, wird an jedem noch verbliebenem idyllischen Plätzchen ein Asylheim errichtet.
Der aggressive Totalitätsanspruch der Linken und die demographische Überfremdung durch Migranten mit all ihren Folgen zwingen so jeden Einzelnen dazu, Stellung zu beziehen und diese Entwicklung entweder zu bejahen oder sich ihr entgegenzustellen. So steht der Westen und Europa heute wieder am Scheideweg, an dem die Bevölkerung sich politisch formieren muss, um für sich eine lebenswerte Zukunft in Anspruch zu nehmen. Die zahlreichen Verbrechen durch Migranten sowie die widerwärtigen Glorifizierung von politischer Gewalt durch die Linke zeigen, dass es nicht mehr bloß um politische Interessenvertretung in einem allgemein akzeptiertem Rahmen geht, sondern zentrale, inkompatible Lebensrealitäten und Wertsysteme aufeinandertreffen. Die Zukunft wird entweder durch eine vernünftige und gemäßigte Politik der nationalen Neuordnung bestimmt werden, oder durch das Abgleiten in eine albtraumhafte Dystopie von Vielvölkerchaos und politischer Unterdrückung.
Realität des multikulturellen Zusammenlebens
Einige migrantische Bevölkerungsgruppen werden durchgängig statistisch deutlich krimineller erfasst und zeigen so, dass sie nicht an Integration und Teilnahme am zivilisierten Leben in den westlichen Gesellschaften interessiert sind. Fälle wie der von Iryna Zarutska sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Antiweißer Hass und die Absonderung in Parallelgesellschaften sind bei farbigen Bevölkerungsgruppen ebenfalls weit verbreitet. Diese Entwicklung ist zum Teil durch historisch gewachsenes Ressentiment aufgrund der Erfahrung von Kolonialismus und Sklaverei bedingt. Die darauf beruhenden Schuldnarrative sind allerdings oft ahistorisch und aus politischem Kalkül heraus formuliert. Auch scheinbar gut integrierte und nicht auffällige Zuwanderer oder Angehörige von Minderheiten hegen oft eine tiefe Abneigung gegen ihrer Gastländer, was ein Zusammenleben erheblich erschwert. Die gesellschaftliche Stabilität wird auch durch das durchschnittlich weit auseinanderliegende Lohn- und Wohlstandsniveau der meisten Farbigen und Weißen belastet, was die Affinität von Minderheiten zur politischen Linken erklärt, von der sie sich Umverteilung und Besserstellung erhoffen.
Diese bestehenden Probleme sind ihrer Schwere wegen schon zum gegenwärtigen Zeitpunkt untragbar. Bei der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung aufgrund von fortgesetzter Zuwanderung und unterschiedlicher Geburtenraten werden sie sich ohne politischen Kurswechsel aber noch weiter verstärken. Die Zustände in Teilen der vereinigten Staaten und Südafrika weisen den Weg, auf dem sich auch Europa befindet. Die angemessene Lösung dafür sollte eine moderate und humane Politik der Remigration sein. Remigration ist dabei im Vergleich zu den verschiedenen, möglichen Zukunftsentwicklungen die friedliche und demokratische Lösung, da am Ende der fortgeführten Entwicklung möglicherweise ein Bürgerkrieg oder Rassenunruhen stehen. Die Remigration im Rahmen einer patriotischen und nationalen Politik bedeutet aber keineswegs ethnische Reinheitsfantasien oder politische Gewalt, sondern den eigentlich selbstverständlichen Erhalt der ethnokulturellen Kernidentität und verbindlicher Leitkultur.
Linke Mutanten
Ähnlich wie das Verhältnis vieler Farbiger zu den weißen Mehrheitsgesellschaften gestaltet sich die Beziehung der politischen Linken zu jeder Form der Normalität. In ihrer Essenz ist die Linke bösartig und ressentimenterfüllt. Manche Wissenschaftler gehen sogar so weit, die politische Linke der Moderne als ein evolutionsbiologisches Phänomen zu betrachten, wie der Evolutionspsychologie Edward Dutton mit seinem Konzept der „spiteful mutants“. Selbst ein moderater Evolutionsbiologe wie Jonathan Haidt, konnte kognitive Unterschiede bei verschiedenen Gruppen nachweisen, die sich selbst als „liberal“ oder „konservativ“ im US-amerikanischen Kontext einordneten. Natürlich können solche Kategorien und ihre Zugehörigkeit keine absolute Gültigkeit beanspruchen und es muss bei der kulturellen Dominanz der Linken zwischen Mitläufern und der Kernlinken unterschieden werden.
Dennoch lassen sich so die Abneigung und der Kampf der Linken gegen zentrale gesellschaftliche und politische Größen plausibel erklären, die von den meisten Menschen als normal und selbstverständlich betrachtet werden, wie der Familie, das Volk, Hierarchie, Leistung und konventionelle, sittliche Normen. Denn auf Grund ihres „Schlecht-weggekommen-seins“, können Linke in diesen Bereichen nicht mit normal oder besser Veranlagten mithalten und stellen so die etablierte Werteordnungen in Frage, um nicht kontinuierlich schlecht abzuschneiden. Die Handlungsmotivation der Linken sind also Missgunst und Neid und nicht hohe moralische und soziale Ambitionen, wie vorgeben wird. Zu diesen psychologischen Erklärungsmustern gesellt sich noch das rationale „Klasseninteresse“ von wirtschaftlichen underperformen oder gesellschaftlich Devianten sowie ethnischen Minderheiten. Aufgrund dieser fundamental unterschiedlichen Disposition können Linke niemals für rechte Forderungen ansprechbar sein.
Außerdem hat sich die Linke in den letzten Jahrzehnten in einer solchen Form radikalisiert, dass selbst ein moderater Konservativer wie Charlie Kirk einem politisch motivierten Attentat zum Opfer fiel, das in abstoßender Weise von zahllosen und teils prominenten Linken gefeiert wurde. Hieran ließ sich beispielhaft die unterschiedliche Bewertung von Würde und Anstand zwischen rechts und links erkennen. Ähnlich wie aufgrund der demographischen Entwicklung, droht auch durch die radikalisierte Linke latent Bürgerkriegsgefahr, die aber aufgrund der Einbindung der Linken in die globalistische Politik des Systems bisher toleriert wurde. Da sie aber mit den Umgangsformen in einer demokratischen und freien Gesellschaft unvereinbar ist, muss die Linke dauerhaft aus dem öffentlichem Raum verdrängt und wenn nötig, rausgemobbt werden. Die Einstufung der Antifa als Terrororganisation in den USA, den Niederlanden und Ungarn ist dabei ein erster Schritt in die richtige Richtung. In Deutschland wäre es angemessen, wenn die provokante Forderung nach einem Verbot der SED Nachfolgepartei „Die Linke“ von der AfD erhoben werden würde.
Europäische Psychologie
In dieser Krise der westlichen Demokratien scheinen Weiße als einzige Gruppe empathisch genug zu sein, um überhaupt Mitgefühl mit Fremden anderer Herkunft oder politischen Extremisten, die ihre Vernichtung planen, empfinden zu können. Auch hier gibt es evolutionsbiologische Erklärungsmuster, die aber äußerst kontrovers diskutiert werden. Fest steht aber, dass die besonders hohe moralische Kapazität von Weißen gnadenlos ausgenutzt wird. Die kulturell und medial tonangebende Linke hat ein Narrativ produziert, nachdem weiße Menschen unentrinnbar an allen Übeln der Vergangenheit und Gegenwart schuldig seien. Während andere Völker und Kulturen über ihre mindestens ebenso zahlreichen Leichen im Keller einfach hinwegsehen, ebenso wie die Anhänger der kommunistischen Ideologie, lassen sich Weiße von dieser kalkulierten Schuldideologie manipulieren und so politisch beeinflussen.
Dieses moralische Paradigma muss überwunden werden. Die Lebensrechte fremder Völker und das Recht auf Öffentlichkeit von gesellschaftlichen Minderheiten dürfen zwar nicht angetastet werden, jedoch besitzt die weiße Rasse ebenso ein Recht auf eine lebenswürdige Existenz in ihren angestammten Heimatländern, ohne von Fremden bedroht oder von Ideologen permanent verhetzt zu werden. Es gilt, das weiße Identitätsbewusstsein wieder wachzurütteln und politisch wirksam zu machen.