Aktuell wird in der breiteren Öffentlichkeit und auch innerhalb der Rechten die Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland kontrovers geführt. Aufgrund der besonderen Situation der Rechten als fundamentale Opposition in einem System, das sich in der Vergangenheit besonders durch die Zersetzung jeder Wehrfähigkeit im deutschen Volk hervorgetan hat, muss die Bewertung über die Wiedereinführung differenziert ausfallen und verschiedene Faktoren berücksichtigen. Zu Beginn sollte auch angemerkt werden, dass der Autor selber ungedient ist.
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Es geht um Rasse. Alle anderen politischen Größen stehen heute hinter dieser zentralen Identitätskategorie zurück. Die junge Ukrainerin Iryna Zarutska, die vor dem Krieg in ihrer Heimat in die USA geflüchtet war, wurde von einem schwarzen Mehrfachkriminellen ermordet, nur, weil sie weiß war. Sie steht dabei symbolisch für eine Vielzahl ähnlicher Fälle und der Mord an ihr drang nur deshalb in einem solchen Maß an die Öffentlichkeit, da das grausame Verbrechen durch eine Überwachungskamera aufgezeichnet wurde und so durch alternative Medienkanäle verbreitet werden konnte. Das wahre Ausmaß der erschreckenden Gewaltkriminalität farbiger Menschen gegen Weiße in den USA und in Europa geben einschlägige Kriminalstatistiken wieder.
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Wer sich in der Parteipolitik engagiert, muss über ein dickes Fell verfügen und hohe Frustrationstoleranz besitzen. Oft ist der Umgang mit den eigenen Parteikollegen belastender und fordernder als mit den unpolitisierten Zeitgenossen oder sogar dem politischen Gegner. Gerade die finanziellen Anreize im bundesdeutschen Parteisystem oder ein Voranstellen der eigenen Karriere können den ursprünglichen Idealismus leicht überlagern. Und selbst relativ geringe Unterschiede bei den Ansichten über politische Sachverhalte bieten das Potenzial für Krisen und parteiinterne Schlammschlachten. Dass auch das politische Spitzenpersonal von solchen Friktionen leider nicht ausgenommen ist, zeigt der Fall des zeitweise als „deutscher Trump“ gehypten Maximilian Krah.
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Von einigen verdienten Ausnahmen auf Regional- und Landesebene abgesehen war der Bundestagswahlkampf der AfD wenig mitreißend. Der Partei ist es nicht gelungen, eine inspirierende Vision oder ein gemeinsames Gefühl der Veränderung bei ihren Anhängern und Unterstützern zu erzeugen während die Öffentlichkeit gleichzeitig von antifaschistischer Hysterie beherrscht wurde.
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Im Alltag, genauso wie in der Politik, ist ein treffender Sprachgebrauch von großer Bedeutung, da sonst Verwirrung und Unklarheit entstehen. Konkrete Phänomene sollten deshalb immer bei ihrem richtigen Namen genannt werden und nicht, egal in welcher Form, ideologisch verzerrt werden. Daher ist es wichtig zu betonen, dass sowohl die staatlich geduldete und teilweise unterstütze Antifa, sowie auch die vom System propagierte „woke“ Ideologie, ganz klar links und marxistisch ausgerichtet sind, und es sich dabei nicht um „rotlackierte Faschisten“, „Nazis wie die SA“ oder dergleichen handelt.
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Eine neue Tendenz im Zeitgeist bahnt sich an, und zwar das Ende der omnipräsenten, progressiven Ideologie. Seit Jahrzehnten wurde der Westen von einer linksliberalen, kulturmarxistischen Ideologie beherrscht, gefördert durch globalistische Machteliten, die sich in den letzten Jahren in absurdeste Formen gesteigert hat. Aber gegen diese Entwicklung regt sich schon länger ein latenter Widerstand, sowohl bewusst von patriotischer und konservativer Seite gefördert als auch unbewusst durch den Unwillen der sogenannten „schweigende Mehrheit“.
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Die Junge Alternative wird aller Voraussicht nach in kürze entweder administrativ an die AfD angegliedert werden oder aufgelöst und durch eine alle Parteimitglieder unter 35 Jahren umfassende neue Parteijugend ersetzt werden, analog zu den Jungsozialisten der SPD. Diese Entwicklung hat schwerwiegende Auswirkungen auf die größte patriotische Jugendorganisation in Deutschland und die patriotische Bewegung überhaupt.
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Die politische Landschaft in Deutschland ist im Umbruch begriffen. Der seit langem in der Bevölkerung wachsende Unmut über die desaströse Ampelpolitik wird begleitet von schwankenden, aber durchweg hohen Umfrageergebnissen für die AfD. Um in dieser Gemengelage den mehr latent vorhandenen Widerstandsgeist weiter anzufachen und produktiv zu kanalisieren, ist koordiniertes und zielstrebiges Vorgehen notwendig. Dieser Aufsatz ist deshalb ein Gedankenspiel mit einigen Ideen und Überlegungen über das weitere, mögliche Vorgehen der patriotischen Opposition, vornehmlich im Rahmen der parteipolitischen Organisation und im Basisaktivismus sowie über die Entwicklungen in den neuen Ländern.
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Das Verbot des patriotischen Compact-Magazins durch die Bundesinnenministerin Nancy Faeser kam wohl für alle Beobachter des Geschehens überraschend. Trotzdem war der Umgang mit dem Verbot in der weiteren patriotischen Bewegung durchaus vorbildlich, auch im Vergleich zur unnötigen Distanzierung von patriotischen Gruppen in der Vergangenheit. Durch andere Kommentatoren wurde das Thema in dieser Hinsicht auch bereits abschließend behandelt. Die Mechanismen von Repression und Solidarität sind mittlerweile also anscheinend einigermaßen geläufig. Allerdings lassen sich aus dem Vorgehen des Systems einige wichtige Erkenntnisse für das weitere Vorgehen gewinnen.
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Wer oder was ist der Hauptfeind der patriotischen Bewegung? Wen gilt es politisch zu entmachten, um die eigenen Vorstellungen umsetzen zu können? Und wie sollte man am besten dabei vorgehen? Die Wahl der adäquaten Strategie zum Erreichen der politischen Ziele setzt eine korrekte Lagenanalyse voraus. Deshalb ist es von Bedeutung, sich sowohl mit den konkreten Akteuren als auch den strukturellen Wirkmechanismen des politischen Systems in der Bundesrepublik und im ganzen westlichen Kulturraum auseinanderzusetzen. Eine genaue Betrachtung der Umstände wird dabei das Ergebnis zutage fördern, dass es nicht die Ideologie des Liberalismus ist, die erst den Entwicklungen eine Richtung entgegen den Interessen nationaler Politik gegeben hat, sondern das zielstrebige Handeln der Machteliten im liberal-kapitalistischen System.